zweiter Weltkrieg - www.rgzv-schiffweiler.de - Rassegeflügelzuchtverein Schiffweiler - Saarland

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letzte Änderung
09 April 2019
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Der zweite Weltkrieg und die Nachkriegszeit

Während des Krieges und in der Nachkriegszeit ging es, bedingt durch die Futtermittelknappheit und Ablieferungspflicht, mit der Rassegeflügelzucht und somit dem RGZV Schiffweiler wieder bergab.
Wegen dem Verbot von Vereinstätigkeit in den ersten Nachkriegsjahren, dauerte es bis 1951 bis diese wieder aufgenommen wurd
e.

Am 21.01.1951 schritt man zur Wahl eines neuen Vorstandes. Der Verein wurde von der Behörde genehmigt, allerdings musste aus "Sicherheitsgründen" jede Versammlung bei der Besatzungsmacht angemeldet werden und an jeder Versammlung nahm ein Polizeibeamter teil, um der "Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts" entgegenzuwirken. Diese Überwachung durch die Besatzungsmacht störte die Vereinsmitglieder nicht.

Da sämtliche Unterlagen des Vereins im Krieg verloren gegangen waren, wurde die Vereinsgründung 1908 durch eidesstattliche Erklärung der Gründungsmitglieder erklärt. Als erster Vereinsvorsitzender nach dem Krieg wurde der Lehrer Karl Hinsberger gewählt.

In den nachfolgenden Jahren nahmen die Schiffweiler Züchter wieder an den Kreisausstellungen teil. Im Januar 1953 wurde die erste Lokalschau nach dem Krieg gemeinsam mit dem Rassegeflügelzuchtverein Landsweiler durchgeführt. In den folgenden Jahren konnte der Verein Schiffweiler jährlich Ausstellungen ohne Mithilfe anderer Vereine durchführen. 1958 fusionierte der Rassegeflügelzuchtverein von Landsweiler-Reden mit dem Verein Schiffweiler. Der letzte Vorsitzende RGZV Landsweiler war Jakob Sauer.

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erste Ausstellung
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